Friseur packt aus: Dieser Fehler vor dem Waschen ruiniert Ihr Haar!

Viele Menschen machen einen entscheidenden Fehler, bevor sie ihre Haare waschen – und merken es nicht einmal. Dabei kann dieser kleine Fauxpas auf Dauer das Haar stark schädigen. Willst du wissen, worauf es ankommt, um dein Haar wirklich zu pflegen und nicht zu ruinieren?

Warum das Bürsten vor dem Waschen so wichtig ist

Vielleicht denkst du, das Bürsten vor dem Waschen sei überflüssig. Doch genau dieser Schritt ist oft der Schlüssel zu gesünderen, glänzenderen Haaren. Wenn du deine Haare vor dem Waschen gründlich bürstest, entfernst du nicht nur Verfilzungen, sondern auch Schmutzpartikel, Staub und lose Haare. All das kann das Shampoo später leichter ausspülen.

Außerdem hilft die Bürste, die natürlichen Öle deiner Kopfhaut gleichmäßig zu verteilen. Und gerade im Winter, wenn die Luft trocken und kalt ist, schützt dieses Öl dein Haar vor dem Austrocknen.

Ein Friseur-Tipp mit Wirkung: So vermeidest du Haarbruch

Ein häufiger Fehler passiert genau dann, wenn du deine Haare nach dem Duschen im nassen Zustand bürstest. Nasses Haar ist viel empfindlicher – es reißt schneller, verknotet leichter und kann sogar brechen.

Friseure empfehlen deshalb ausdrücklich: vor dem Waschen bürsten, nicht danach. Vor allem Menschen mit feinem oder strapaziertem Haar sollten diesen Rat ernst nehmen. So reduzierst du das Risiko von Spliss und Haarbruch deutlich.

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Wie du richtig bürstest – Schritt für Schritt

Richtiges Bürsten klingt simpel, doch die Technik macht den Unterschied. Hier ist, wie du am besten vorgehst:

  • Starte immer an den Spitzen und arbeite dich langsam zu den Wurzeln hoch.
  • Nutze am besten eine Bürste mit Naturborsten oder einen grobzinkigen Kamm.
  • Zieh nicht zu stark – gleite sanft durch das Haar, um es nicht zu belasten.

Ein Leave-in-Conditioner kann das Ganze noch einfacher machen. Er versorgt dein Haar mit Feuchtigkeit und schützt es beim Durchkämmen zusätzlich vor Haarbruch.

Nach dem Bürsten: Worauf du beim Waschen achten solltest

Nach dem richtigen Bürsten ist es ebenso wichtig, beim Waschen auf milde Produkte zu setzen. Vermeide aggressive Shampoos mit Sulfaten – sie entfetten zu stark und können die Kopfhaut reizen.

Wasche deine Haare maximal zwei- bis dreimal pro Woche. So gibst du der Kopfhaut Zeit, ihr natürliches Gleichgewicht zu wahren. Nach dem Shampoo empfiehlt sich eine Pflegespülung oder noch besser: eine Haarkur. Vor allem im Winter schützt sie vor Trockenheit und Frizz.

Darum sagen Friseure: Nicht direkt vor dem Termin waschen

Du gehst bald zum Friseur? Dann verzichte ein oder zwei Tage vorher auf das Haarewaschen. Warum? Ein leichter Fettfilm erlaubt es dem Friseur, den Zustand deiner Kopfhaut besser zu beurteilen.

Frisch gewaschene Haare können zudem schwerer zu stylen sein, da sie kaum noch Griffigkeit haben. Wer also beim Haarschnitt oder beim Färben ein optimales Ergebnis will, sollte vorher auf Shampoo und Stylingprodukte verzichten.

Fünf einfache Regeln für gesunde Haare

Wenn du diese Tipps beherzigst, schützt du dein Haar langfristig:

  • Bürste deine Haare vor dem Waschen – immer!
  • Verwende eine weiche Naturhaarbürste oder einen groben Kamm.
  • Wähle ein mildes, sulfatfreies Shampoo – erhältlich z. B. bei DM oder Rossmann.
  • Lass dein Haar möglichst an der Luft trocknen oder nutze die Warmluft-Stufe des Föhns.
  • Verzichte auf Stylingprodukte mindestens eine Woche vor einem Friseurbesuch.
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Besonders in der kalten Jahreszeit zeigt sich: Wer seine Haarpflege anpasst, erlebt oft eine deutliche Verbesserung. Wenn du also bisher beim Waschen immer direkt ins feuchte Nass gegangen bist – probier das Bürsten davor aus. Dein Haar wird es dir danken.

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